Archiv für die Kategorie: “Allgemein”

Wer früher seine Liebesbriefe mit Füllfederhalter auf rosa Briefpapier geschrieben hat, dem bereitet heute manchmal die Computer-Technik so ihre Probleme. Das beginnt mit mit den vielen Fachausdrücken, geht über die Frage, “Welches Gerät

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schoenblick

In der Advents- und Weihnachtszeit bis zum 06.01.2010 sind in den Schaufenstern des Café Ubuntu zwei Stationen im Rahmen des Donauwörther Krippenweges zu betrachten:

Die “Schönblick-Krippe”, gefertigt von Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung aus der Stiftung St. Johannes in Schweinspoint, sowie das von Maria Glötzl in filigraner Arbeit handgeschnitze “Francescas Jesuskindlein”.

Das letzte Kapitel der den Krippenweg begleitenden “Adventsgeschichte” in 15 Teilen liegt für alle Interessierten im Café bereit, das an den Samstagen im Advent bis 18 Uhr geöffnet hat.

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Ein besonderer Gast gibt sich am ersten Adventssonntag, den 29.11.2009 um 18:00 Uhr im Café Ubuntu die Ehre: Dirceu Braz, der brasilianische Virtuose der Bachtrompete konzertiert zusammen mit Christine Keller am Piano.

Die beiden scheinbar unvereinbaren Instrumente und die gegensätzlichen Künstler ergänzen sich zu einem interessanten Programm über 120 Minuten. Zu hören sein werden neben klassischen Werken von J.S. Bach, Mozart, Vivaldi und Schubert auch Jazz, Blues, Samba sowie Improvisationen.

Eingebettet in die Klänge kommen Texte von Anselm Grün und anderen zur Vorlesung.

The King of Bachtrompete

Dirceu Braz hat in Sao Paulo, Stuttgart und Zürich Musik studiert und wirkte lange Jahre als Dozent an der Städtischen Musikschule Heidelberg. Mittlerweile genießt Braz aufgrund zahlreicher Veröffentlichungen internationale Anerkennung als Musiker und Literat.

Die Pianistin Christine Keller kann bereits auf ein erfolgreiches Solo-Konzert in den Räumen des Café Ubuntu zurückblicken.

Karten sind ab sofort im Café Ubuntu. Heilig-Kreuz-Straße 16, Donauwörth erhältlich.

Eintrittspreise: Erwachsene 9 Euro / Kinder bis 14 Jahre 7 Euro

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Eine illustre Schar von Darstellern tummelte sich auf Einladung des Café Ubuntu im Gemäuer der ehemaligen Veitskapelle in Donauwörths Heilig-Kreuz-Straße. Mit dem Puppenspieler-Duo Andreas Wagner und Frieder Schräbler war ein Tross aus Drache, Ritter, Langbein-Vogel und Co. aus Baden-Württemberg in die Stadt gekommen und bereiteten erheiternde, mitreißende und inspirierende Momente – eben „Schwarzes & Weises“.

Den Programm-Auftakt bildeten zwei Marionetten, die die beiden Künstler einfühlsam an den Fäden zogen und nicht nur, indem sie ihnen ihre sonoren Stimmen liehen, sympathisch mit Leben erfüllten. Rührend und sentimental erklang der Evergreen „Ramona“ von den Blue Diamonds.

Später tanzten zwei schlanke Männerarme in zarten Ballett-Schühchen ausdrucksstark zu ausgewählten Stücken aus Tschaikowskis „Schwanensee“.

Einer der Höhepunkte des Abends war zweifellos die Verwandlung eines Herrenknies mit Gumminase, Sonnenbrille und Kopftuch in einen Araber, der mit markanter Miene und Charme musikalisch vom „Café Oriental“ erzählte. Innerhalb weniger Augenblicke wechselten mit den Requisiten Stil und Genre – der Scheich entledigte sich elegant-lasziv seiner Kopfbedeckung und entpuppte sich als Rapper, dessen Bewegungen die Zuschauer förmlich dazu animierte, sich in den Rhythmus einzuwiegen.

Doch nicht nur Freunden der musikalischen Performance wurde der Abend gerecht. Wagner und Schräbler schickten zwischendurch beispielsweise einen brüllenden Drachen mit der Vorliebe für Dosenfutter auf die Jagd nach Rittern in Rüstungen und hatten schließlich auch stille Episoden des schwarzen Humors parat.

Die emotionale Vielfalt sowie die Sensibilität der Künstler, im Berufsleben Theologe und Sozialpädagoge, fanden sowohl inhaltlich wie in der Präsentation ihren Ausdruck. So agierten sie vor, hinter und auf der Bühne, bezogen das Publikum in das Geschehen mit ein und beeindruckten vor allem mit verblüffender Einfachheit des Materials.

Applaus, Applaus, Applaus!

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Demo 02 Web

Am  Samstag, 7. November 2009 um 18.00 Uhr (Einlass ab 17.00 Uhr gastiert die Puppenspielerei Puppewage im Café Ubuntu, Heiligkreuzstraße 16 in Donauwörth mit ihrem Programm „Schwarzes und Weises“.

In dieser Figurentheater-Show für ein erwachsenes Publikum wechseln sich in bunter Folge Nummern ohne Sprache, musikalische Nummern,  anrührende Szenen oder solche voll schwarzen Humors ab. In ihrem Programm präsentieren die beiden Puppenspieler eine selten auf einmal zu sehende Vielzahl von Figurenarten; sie spielen mit Tischstabpuppen, Handpuppen, Stockpuppen, Alltagsgegenständen, Körperteilen und einer Marionette. Ob sich das Knie eines Spielers vor den Augen der Zuschauer in einen Araber verwandelt oder sich ein Kochtopf gegen den Koch wehrt – in diesem Programm ist mit fast allem zu rechnen. Zu sehen ist Kleinkunst vom Feinsten zwischen Staunen und Schenkelklopfen.

Hinter der Puppenspielerei Puppewage stehen Frieder Schräbler aus Hüfingen und Andreas Wagner aus Jestetten am Hochrhein. Bereits seit 1980 sind die beiden als Amateurbühne unterwegs. Wagner ist die Stadt nicht ganz unbekannt: von 1992 bis 1995 war er Jugendseelsorger der Diözesanregion Donau-Ries mit Sitz in Donauwörth.

Eintrittskarten sind ab sofort zu einem Unkostenbeitrag von 5 Euro (Abendkasse 8 Euro) im Café Ubuntu erhältlich – die Anzahl der verfügbaren Plätze ist begrenzt.

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Verschiedene Werke der Fotografin Dorothee von Mirbach-Kirchhoff werden derzeit im Café Ubuntu in Donauwörth ausgestellt. Die Collagen der in Kolumbien geborene Künstlerin werden noch bis Ende November  im Rahmen einer Dauerausstellung  auf der Galerie der ehemaligen Buchhandlung Auer zu bewundern sein. 

Dorothee von Mirbach-Kirchhoff kam in Cartagena (Kolumbien) zur Welt und verbrachte ihre Schulzeit in Norddeutschland und Tunesien, ehe sie ihr Abitur in Fürstenfeldbruck ablegte. Nach ihrer Ausbildung und Meisterprüfung an der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie in München stellte sie ihr Können unter anderem beim ZDF und als Werbefotografin unter Beweis, ehe sie sich als Dozentin für Fotografie an den Volkshochschulen in Prien am Chiemsee und Donauwörth einen Namen machte.

Werke von Dorothee von Mirbach-Kirchhoff waren bisher unter anderem bereits in Kaisheim, Rain am Lech, Oettingen, Eichstätt, München und Chaumont (Frankreich) zu bewundern.

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Unter dem Motto “Sorge Dich nicht, hör´ Musik!” begeisterte die Pianistin Christine Keller mit ihrem Repertoire aus Barock, Klassik und Jazz das Publikum bei ihrem Konzert im Café Ubuntu. Neben Kaffee und Kuchen konnten die zahlreich erschienenen Gäste die Werke klassischer und zeitgenössischer Komponisten genießen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Am 26.07.2009 dürfen wir Sie zu einer weiteren Sonntagmatinee im herrlichen Ambiente der ehemaligen Veitskapelle einladen.  

Dass Musik Balsam für die Seele ist, hat die Pianistin Christine Keller zu ihrem Programm gemacht. Unter dem Motto „Sorge Dich nicht, hör´ Musik!“ begeistert die Künstlerin mit ihrem Repertoire aus Barock, Klassik und Jazz. Ihr Spiel zeichnet sich besonders durch die individuelle Klangfarbe und die leidenschaftliche  Interpretation klassischer Werke aus. Der Pianistin gelingt es damit immer wieder, ihre Zuhörer in eine andere Welt zu entführen, in der sie auch Stunden nach dem Konzert noch wandeln. Durch gemeinsame Konzerte mit dem weltberühmten Bachtrompeter Dirceu Braz hat sie sich als Konzertpianistin einen Namen gemacht.

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